Interview // Lebensmittelsituation in Bonn

// Stadtbaustein Ernährungssouveränität

Immer mehr Menschen ziehen in die Stadt - Die Ballungsgebiete sind Hochburgen des Lebens. Ernährt werden die Bewohner durch Lebensmittel die überall auf der Welt in großen Monokulturen angebaut werden. 2300m² verbraucht
der durchschnittliche Deutsche für seine Ernährung. Flächen, die niemals im 
Stadtraum p.P. zur Verfügung stehen werden. 
Die Ernährung der Städte ist abhängig von dem Fortbestand des globalen Ernährungssystems. Damit die Stadt ihre Ernährungssouveränität zurückerlangt,
 muss es neue Strategien der Nahrungsmittelproduktion geben. 
Eine Ernährung der Stadt, aus der Stadt heraus,
wäre das Ideal. Städtebauliche Potenziale äußern sich, durch den großflächigen Ausbau von Urban Agrar und der effizienten und nachhaltigen Bewirtschaftung des Umlands.